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Begriffe und Abkürzungen (Luft- und Raumfahrt)

Dieser Artikel beschäftigt sich mit Begriffen und Abkürzungen aus der allgemeinen Luft- und Raumfahrt.


Link Wikipedia nach Buchstaben

Diese Liste soll und muss weiter gepflegt werden. Im Moment beinhaltet sie vornehmlich Beiträge aus der vom Recruitment-Team angelegten Excel-Tabelle. Weitere Quellen, Erklärungen und neue Begriffe und Abkürzungen würden das Bild vervollständigen.

Quellen

Zur Vervollständigung der Liste bieten sich folgende Übersichten an:

Übersicht

A

Abkürzung/Begriff + Bedeutung

Erklärung

ABAQUS

ABAQUS ist ein Finite-Element Programm mit Alleinstellungsmerkmal zur Analyse von strukturmechanischen, thermischen und akustischen Problemen und besonders geeignet für geometrisch und physikalisch nichtlineare Probleme.

ACP (Adaptive Change Request)


ACR (Aircraft Process)

SAP Modul

Adobe Acrobat

Unter Adobe Acrobat wird eine Gruppe von Programmen zusammengefasst, die zum Erstellen, Verwalten, Kommentieren und Verteilen von PDF-Dateien verwendet werden. Dieses kostenpflichtige Programmpaket des Software-Unternehmens Adobe Systems enthält ein Anwendungsprogramm zum Erstellen und Bearbeiten von PDF-Dokumenten. Adobe bietet in seiner Acrobat-Familie weitgehende Unterstützung von digitalen Unterschriften (Signaturen) und grundsätzliche Unterstützung von Verschlüsselungstechnologien.

Adobe Photoshop

Adobe Photoshopist ein Bildbearbeitungsprogramm für Pixelgrafik Im Bereich der Bildbearbeitung und Druckvorstufe ist das Programm Weltmarktführer und marktbeherrschend. Etwa 95 % aller Bilder im WWW sind in ihrer Entwicklungsgeschichte mit Photoshop bearbeitet worden.

ActionScript

ActionScript (kurz AS) ist eine Programmiersprache des US-amerikanischen Softwareunternehmens Adobe Systems auf Basis des ECMAScript-Standards (ECMA-262) für Programme, die für Adobe Flash, Flex oder Air entwickelt werden. Durch die Klassenbibliotheken von Adobe ermöglicht ActionScript einen programmierten Zugriff auf die grafischen und technischen Möglichkeiten der Flash-Umgebung.

AIT (Assembly, Integration and Verification)

Ist ein Verfahren zum Qualitätsmanagement in der Luft- und Raumfahrttechnik. Es beschreibt ein standardisiertes Vorgehen zur Qualifikation von Bauteilen und der anschließenden Integration der Systemkomponenten zum Gesamtsystem. (Quelle)

ANSYS (Kurzform für Analysis System)

Ansys ist eine Finite-Elemente-Software und dient zur Lösung von linearen und nichtlinearen Problemen aus der Strukturmechanik, Fluidmechanik, Akustik, Thermodynamik, Piezoelektrizität, Elektromagnetismus sowie von kombinierten Aufgabenstellungen (Multiphysik).

APU (Auxiliary Power Unit)

(Hilfstriebwerk) zur Versorgung eines Luftfahrzeugs (Strom, Luft für Klimaanlage, ...) am Boden und zum Starten der Triebwerke; die APU wird normalerweise abgestellt, sobald die Tribwerke laufen

APM (Aircraft Performance Monitoring)

Die Überwachung der Flugzeugleistung wird im Rahmen der Kraftstoffeinsparung und der Bewertung des Luftwiderstandes durchgeführt. (Quelle)

APQP (Advanced Product Quality Planning)

PQVP = Produkt Qualitätsvorausplanung

Leitfaden für die frühzeitige Planungsphase, Entwicklungsphase bis hin zur Prozessanalyse und stellt somit eine Richtlinie zur Erstellung von Plänen und Checklisten zur Verfügung, um sicherzustellen, dass die Produkt- Qualitätsvorausplanung vom Lieferanten durchgeführt wird

Assembler

Ein Assembler (Assemblierer) ist ein Hilfsprogramm der Programmierung (Programmierwerkzeug), das ein in maschinennaher Assemblersprache geschriebenes Computerprogramm in Maschinensprache (auch Maschinencode oder Nativer Code genannt) übersetzt. Assembler wird häufig auch als Synonym für Assemblersprache benutzt.

ATP (Acceptance Test Protocol)

Abnahmeprotokoll (Quelle)

ATR (Acceptance Test Report)

Abnahmeprotokoll (Quelle)

Audits

Als Audit werden allgemein Untersuchungsverfahren bezeichnet, die dazu dienen, Prozesse hinsichtlich der Erfüllung von Anforderungen und Richtlinien zu bewerten. Dies erfolgt häufig im Rahmen eines Qualitätsmanagements. (Quelle)

AutoCAD

AutoCAD ist Teil der CAD-Produktpalette von Autodesk. AutoCAD wird als einfaches CAD-Programm mit Programmierschittstellen zum Erstellen von technischen Zeichnungen verwendet.

ANSYS

ANSYS ist ein leistungsfähiges Finite-Elemente-Programmpaket zur Modellierung gekoppelter physikalischer Probleme. Es bietet Möglichkeiten für strukturmechanische, thermische, akustische und elektromagnetische Simulationen

Avionik

Die Avionik – zusammengesetzt aus Aviatik (von lat. avis Vogel) und Elektronik – ist ein Begriff aus der Luft- und Raumfahrttechnik, eine Bezeichnung für die Gesamtheit der elektrischen und elektronischen Geräte an Bord eines Fluggerätes, einschließlich der Fluginstrumente. (Quelle)

AMM (Aircraft Maintenance Manual)

Wartungshandbuch für Luftfahrzeuge

  • darin werden alle Wartungsarbeiten, u.a. auch Geräteaustausch, beschrieben
  • neben dem AMM existieren noch andere Handbücher wie SRM (Structure Repaire Manual), IPC (Ilustrated Part Catalog), etc.
  • softwarebasiert, da sehr umfangreich

(laut MA Matthias Kusian aus TLS)

AOPM (Airbus Operational Process Map)


8D-Report

Ein 8D-Report ist ein Dokument, das im Rahmen des Qualitätsmanagements bei einer Reklamation zwischen Lieferant und Kunde ausgetauscht wird. 8D steht dabei für die acht obligatorischen Disziplinen (Prozessschritte), die bei der Abarbeitung einer Reklamation erforderlich sind, um das zu Grunde liegende Problem zu überwinden. Ein 8D-Report ist damit Teil des Reklamationsmanagements und dient der Qualitätssicherung beim Lieferanten.

ARP (Airbus Resource Planning)

Airbus Resource Planning (Airbuseigenes SAP System)

ATA Chapter (ATA-Kapitel - Air Transport Assocation)

Systematik für die einzelnen Systeme eines Flugzeuges. Alle technischen Einrichtungen des Flugzeuges werden in entsprechende Gruppen und Untergruppen eingeteilt (Quelle)

ATC (Air Traffic Control - Flugverkehrskontrolle)

ist ein Teilbereich der Flugsicherung und bezeichnet den bodenbasierten Dienst von Fluglotsen, die Flugzeuge am Boden und in der Luft leiten. (Quelle)

B

Abkürzung/Begriff + Bedeutung

Erklärung

Boolesche Operatoren

ist ein logischer Operator, der auf einer Verknüpfung aus der Booleschen Algebra beruht. Boolesche Operatoren sind Verknüpfungen bzw. Ausdrücke wie UND (Konjunktion), ODER (Disjunktion), NICHT (Negation) und XOR (ausschließendes ODER). (Quelle)

BFE (Buyer Furnished Equipment)

In aviation, when an aircraft is made and delivered it will come with all agreed Supplier-Furnished Equipment (SFE).  The opposite of SFE is Buyer-Furnished Equipment, which is purchased by the buyer and given to the aircraft manufacturer to be installed before delivery by the aircraft manufacturer. (Quelle)

BB (Basisbeanstandung)


BA (Betriebsanweisung oder Bauabweichung)


Backward Integration (Rückwärtsintegration)

Rückwärtsintegration liegt vor, wenn ein Unternehmen eine oder mehrere vorgelagerte Fertigungsstufe(n) übernimmt. (Quelle)

BITE (Built In Test Equipment)

Mit der Abkürzung BITE (von Englisch: Built In Test Equipment, Eingebaute Testeinrichtung) wird Hardware und Software in einem Computersystem bezeichnet, die es erleichtert die korrekte Funktionsweise des Systems zu überprüfen und zu überwachen und es ggf. erlaubt automatisiert auf auftretende Probleme zu reagieren. Solche Testeinrichtungen werden in sicherheitskritischen Systemen wie bspw. im Bereich der Avionik integriert. (Quelle)

BMCE (Base Maintenance Certifying Engineer)

bzgl. Certifying Staff CAT C (Quelle)

BM (Beanstandungsmeldung)

im Hinblick auf QM/QS

BOM (Bill of Materials - Stückliste)

(Quelle)

BU (Bauunterlage)

auch als MTBU Montagebauunterlage oder ETBU Einzelteilbauunterlage, englisch als drw für drawing (laut MA Matthias Kusian aus TLS)

C

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
C

C ist eine imperative Programmiersprache, die für die Systemprogrammierung des Betriebssystems Unix entwickelt wurde und auf vielen Computersystemen verbreitet ist. Die Anwendungsbereiche von C sind sehr verschieden. Sie wird zur System- und Anwendungsprogrammierung eingesetzt. Die grundlegenden Programme aller Unix-Systeme und die Systemkerne vieler Betriebssysteme sind in C programmiert.

C++

C++ ist eine von der ISO genormte Programmiersprache und eine Erweiterung der Programmiersprache C (siehe oben). C++ ermöglicht sowohl die effiziente und maschinennahe Programmierung als auch eine Programmierung auf hohem Abstraktionsniveau.

C#

C# (sprich C sharp) ist die Systemprogrammiersprache von .NET. Vieles was .NET an Neuem bringt, kann man direkt aus den Eigenschaften dieser Sprache ablesen. Eine Art "Nachfolger" von C++. C# ist eine Programmiersprache, mit der man hervorragend kleine und mittelgroße Komponenten schreiben kann.

CFK (Carbonfaserverstärkter Kunststoff)

bzw. kohlestofffaserverstärkter Kunststoff (Quelle)

CAD (Computer-Aided Design)

rechnerunterstützte Konstruktion = Verwendung eines Computers als Hilfsmittel beim technischen Zeichnen (Quelle)

CADAM (Computer-Augmented Design And Manufacturing)

CADAM ist eine 1977 auf den Markt gebrachte Software für CAD (Quelle)
CAE (Computer-Aided Engineering)

Die rechnergestützte Entwicklung umfasst alle Varianten der Rechner-Unterstützung von Arbeitsprozessen in der Technik und bietet Simulationsmöglichkeiten von Produkt-/ Baugruppen und Teilen.

CAMO (Continuing Airworthiness Management Organisation)

Unternehmen zur Führung der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit. Ab September 2009 müssen Flugzeughalter mit kommerziellem Betrieb einer sogenannten Continuing Airworthiness Management Organisation betreten, die den korrekten und lückenlosen Unterhalt des Flugzeuges sicherstellt, oder anders gesagt, die für die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen sorgt. Diese sind: • entweder in einem Luftfahrtunternehmen integriert • oder eigenständige Unternehmen zur Führung der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit Lufttüchtigkeit der Luftfahrzeuge wird durch das ARC (Airworthiness Review Certification - entspricht dem ehemaligen Nachprüfschein) dokumentiert Alle Luftfahrzeuge, die von einer CAMO betreut werden, müssen gemäß einem vom Hersteller festgelegtem Instandhaltungsprogramm (IHP) gewartet werden CAMO entwickelt unter anderem Instandhaltungsprogramme für Luftfahrzeuge und veranlasst oder koordiniert insbesondere die entsprechend nötigen Modifikations-, Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten • Durchführung der technischen Nachprüfung der Luftfahrzeuge (sofern die entsprechende Berechtigung vorliegt) • Führen der technischen Akten der Luftfahrzeuge • Erstellen und Aktualisieren des Instandhaltungsprogramm • Erfassen und Überwachen der Betriebszeiten • Koordination der Wartungsarbeiten • Koordination von "Pannendiensten" auswärts • Auswertung anfallender ADs und SBs

CCD (Catia Cadam Drafting)
CAD-System
CAIR (Constituent Assembly Inspection Report)

CNC (Computerized Numerical Control (computergestützte numerische Steuerung)

CNC ist eine elektronische Methode zur Steuerung und Regelung von Werkzeugmaschinen (CNC-Maschinen), bzw. die dafür eingesetzten Geräte (Controller, Computer).

CAM (Computer-Aided Manufacturing)

rechnergestützte Fertigung = Computersteuerung von Produktionsanlagen sowie der unterstützenden Transport- und Lagersysteme (Quelle)

CATIA

CATIA wird in der Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie deren Zulieferern als Standard-CAD-System eingesetzt. CATIA V4 und CATIA V5 sind Versionen von diesem Programm.

CCMD (Configuration Conformity Management and Documentation)


CMS (Content Management System)

Inhaltsverwaltungssystem

ClearCase / ClearQuest

Bei Rational ClearCase handelt es sich um eine skalierbare Software für das Konfigurationsmanagement. Rational ClearQuest ist eine Software für das Application Lifecycle Management (ALM), die für flexible Änderungs- und Fehlererfassung, anpassbare Prozesse, Echtzeitberichte und Rückverfolgbarkeit während des gesamten Lebenszyklus sorgt und damit eine bessere Transparenz und Steuerung des Softwareentwicklungszyklus ermöglicht. Beides IBM-Produkte.

COMSOL

COMSOL Multiphysics, vormals FEMLAB, ist eine Software zur Simulation physikalischer Vorgänge, die mittels Differenzialgleichungen beschrieben werden können.

CapEx (CAPital Expenditure)

Kapitalkosten / Investitionsausgaben eines UN für längerfristige Anlagegüter (Quelle)

CFRP (Carbon Fibre Reinforced Plastic)

Kunst- und Faserverbundstoffe

CFD (Computational Fluid Dynamics)

Die numerische Strömungsmechanik (englisch Computational Fluid Dynamics) ist eine etablierte Methode der Strömungsmechanik. Sie hat das Ziel, strömungsmechanische Probleme approximativ mit numerischen Methoden zu lösen.

Configuration Management

Konfigurationsmanagement (KM) ist ein Managementprozess, der zu den folgenden Aufgaben des Managements eine Anleitung und Kontrolle bietet:

  • Identifizierung und Dokumentierung funktionaler sowie physikalischer Eigenheiten eines Konfigurationsbestandteils
  • Kontrolle der Änderungen bezüglich dieser Eigenschaften
  • Aufnahme und Darstellung des Bearbeitungszustandes der Änderung und beschreibenden Produktdaten
  • Überprüfung auf Übereinstimmung mit Spezifikationen und übrigen Vertragsbedingungen
  •  Kompetenzen und Befugnissen mit ausgestattete Instanz werden als Konfigurationsausschuss (engl. Change Control Board (CCB) bezeichnet

(Quelle)

Corel/Draw

CorelDraw Graphics Suite (eigene Schreibweise: CorelDRAW Graphics Suite) ist eine insbesondere auf Windows-Systemen verbreitete Grafik- und Bildbearbeitungs-Softwaresammlung der Corel Corporation.

CSE (Computergestützte Simulationsverfahren)

Studiengang an Universität (Quelle)

CS-EASA

Die EASA [Europäische Agentur für Flugsicherheit (European Aviation Safety Agency)] ist berechtigt, verschiedene exekutive Aufgaben in den Bereichen Flugsicherheit, Zulassungen für zivile Flugzeuge, Hubschrauber etc. und bei der Zulassung von Konstruktions- und Produktionsbetrieben (z.B. Fluglinien) wahrzunehmen. Zu den exekutiven Aufgaben gehört auch eine regelmäßige Kontrolle der Konstruktions- und Produktionsbetriebe. Dazu werden Zulassungsvorschriften herausgegeben:

  • CS-22: Segelflugzeuge oder Motorsegler
  • CS-23: Kurzstreckenflugzeuge
  • CS-25: Großflugzeuge
  • CS-27: Kleine Hubschrauber
  • CS-29: Große Hubschrauber
  • CS-36: Fluglärmbestimmungen
  • CS-APU: Hilfstriebwerke
  • CS-E: Antriebe
  • CS-P: Propeller
  • CS-VLA: Ultraleichtflugzeuge (Very Light Aeroplanes)
  • CS-VLR: Kleinsthubschrauber (Very Light Rotorcraft)


Change Management (Veränderungsmanagement)

Unter Veränderungsmanagement lassen sich alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten zusammenfassen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weit reichende Veränderung – zur Umsetzung von neuen Strategien, Strukturen, Systemen, Prozessen oder Verhaltensweisen – in einer Organisation bewirken sollen. (Quelle)

Certifying Staff Berechtigungen

CAT A

Eine Freigabeberechtigung der Kategorie A berechtigt den Inhaber zur Ausstellung von Freigabebescheinigungen nach einfachen planmäßigen Wartungsarbeiten und nach Behebung einfacher Mängel innerhalb des Umfanges seiner Berechtigung. Die Ausstellung von Freigabebescheinigungen ist auf Arbeiten beschränkt, die der Inhaber der Berechtigung persönlich durchgeführt hat. (Quelle)

CAT B1

Eine Freigabeberechtigung der Kategorie B1 berechtigt den Inhaber zur Ausstellung von Freigabebescheinigungen nach Wartungsarbeiten, einschließlich Arbeiten an der Luftfahrzeugstruktur, an Triebwerken sowie an mechanischen und elektrischen Systemen. Die Berechtigung schließt auch den Austausch schnell austauschbarer Avionikeinheiten ein, für die eine einfache Prüfung zum Nachweis ihrer Betriebstüchtigkeit ausreicht. Die Kategorie B1 ist in Unterkategorien aufgeteilt, bezogen auf Kombinationen von Flugzeugen, Hubschraubern, Turbinentriebwerken und Kolbentriebwerken. Eine Freigabeberechtigung der Kategorie B1 berechtigt automatisch zur Ausstellung von Freigabebescheinigungen der Kategorie A. (Quelle)

CAT B2

Eine Freigabeberechtigung der Kategorie B2 berechtigt den Inhaber zur Ausstellung von Freigabebescheinigungen nach Wartungsarbeiten an der Avionik und an elektrischen Systemen. Freigabeberechtigtes Personal der Kategorie B2 kann sich für die Ausstellung von Freigabebescheinigungen der Kategorie A qualifizieren. (Quelle)

CAT C

Eine Freigabeberechtigung der Kategorie C berechtigt den Inhaber zur Ausstellung von Freigabebescheinigungen nach Instandhaltungsarbeiten. Die Berechtigung gilt für Luftfahrzeuge in ihrer Gesamtheit, einschließlich aller Systeme. (Quelle)

CoE (Center of Excellence)
Als CoE wird im Rahmen der NATO eine nationale oder multinationale militärische Dienststelle bezeichnet (Quelle)
CoC (Center of Competences)

CRC (Crew Rest Compartment)

Besatzungsruheraum/- Bereich

D

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung

DATEV

Die DATEV ist ein Softwarehaus und IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte, aber auch für deren Mandanten, wie mittelständische Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen. Der Schwerpunkt liegt im Steuerberatermarkt.

Delphi







Dispo Cpckpit

Von der Firma Borland entwickelte Programmiersprache und Software-Entwicklungsumgebung die sehr stark auf dem Vorgänger Pascal basiert. Konkurrenzprodukt zu VisualBasic von der Firma Microsoft. Mit Delphi werden Programme entwickelt, die durch die grafische Benutzeroberfläche von Windows mit Steuerelementen wie beispielsweise Dialogfenstern, Schaltflächen und Eingabefeldern gesteuert werden.



Dispo-Cockpit ist ein SAP-zertifiziertes Add-On, mit dem Sie Kosten senken, Bestände optimieren und Ihre Lieferbereitschaft steigern können

DLL (Dynamic Link Library)

Dynamic Link Library (DLL) bezeichnet allgemein eine dynamische Programmbibliothek, meist bezieht sich der Begriff jedoch auf die von Microsoft für die Betriebssysteme Microsoft Windows und OS/2 verwendete Variante. (Quelle)

DMU (Digital Mock-Up)

Der Begriff Digital Mock-Up (DMU) bzw. Digitales Versuchsmodell (D-VM) bezeichnet ein möglichst wirklichkeitsgetreues, computergeneriertes Versuchsmodell, das hauptsächlich verwendet wird um einen Teil der sehr teuren, realen Produktprüfung durch Computersimulationen zu ersetzen. DMU ist ein zentraler Bestandteil der Initiative Airbus Concurrent Engineering (ACE), die einen systematischen Ansatz bei der Entwicklung von Flugzeugen verfolgt und dabei auf führende Tools und Methoden in einer virtuellen 3D-Umgebung setzt. Die DMU-Technologie wurde für den A380 und den A380 Freighter intensiv genutzt. So konnten Tausende Ingenieure in ganz Europa im erweiterten Unternehmen von Airbus das weltweit größte Verkehrsflugzeug in Rekordzeit gleichzeitig entwickeln, konstruieren und fertigen, ohne dass die verschiedenen Prozesse, Systeme und Sprachen ein Hindernis darstellten. (so zumindest die Selbstdarstellung)

DQN (Design Query Note)


DOH (Design Organisationshandbuch)

DOORS (Dynamic Object Oriented Requirements System)

DOORS ist eine Software für das Anforderungsmanagement und wurde von Telelogic entwickelt. Es ermöglicht strukturierte Aufzeichnung und Verwaltung von Anforderungen (Objekten), die mit Attributen versehen werden können, die der Anwender ausgewählt hat. Um die Anforderungen unterscheiden zu können, versieht DOORS die Objekte jeweils mit einer eindeutigen Identifizierungsnummer.

DARE (Development And Ramp-up Excellence)

DO-178B

Richtlinien zur Zertifizierung von Avionik-Software - Die Luftfahrtbehörden FAA und EASA fordern für den Software-Entwicklungsprozess die Einhaltung des Standards. Der Nachweis erfolgt anhand der Dokumentierung und ist Voraussetzung für eine Qualifizierung von Software für den Einsatz in der Luftfahrt.

DAL

Design Assurance Level - beinhaltet fünf Sicherheitsstufen (A-E). Eine Avionik Software wird in eine dieser Stufen eingeordnet. Dabei orientiert man sich am möglichen Schaden bei Fehlfunktion der Software, von „katastrophal" bis „keine Auswirkungen". Eine Software muss in eine dieser Stufen eingeordnet werden. In Abhängigkeit davon sind verschiedene Entwicklungsmethoden erlaubt bzw. vorgeschrieben und es entstehen unterschiedliche Dokumentations- und Review-Pflichten für die Avionik-Softwareentwicklung.

E

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung

ELMASS-System (Enhanced Logistic Materiel Support System)

EADS setzt zur Materialbewirtschaftung des Tornados und des Eurofighters das ELMASS-System ein.
ECP (Engineering Change Proposal)

EDES (Equipment Definition Evolution Sheets)

EDPS (Engineering Data Provision Service)


EF2000 (Eurofighter Typhon)
(Quelle 1, Quelle 2)
EGSE (Electrical Ground Support Equipment)

Das EGSE dient der Integration und Inbetriebnahme sowie dem Test eines Satelliten bzw. der Satellitenkomponenten. (Quelle)

EIS ( Entry Into Service)

ENOVIA

ENOVIA ist ein anerkannter Marktführer für vernetzte PLM (Product Lifecycle Management)-Lösungen.

ETOPS (Extended Range Operation with twin-engine Aircraft)

Nach den Standardregeln (also ohne Berücksichtigung von ETOPS) dürfen Flugrouten einen Höchstabstand zum nächsten Ausweichflughafen nicht überschreiten. Dieser Abstand wird in Flugminuten gemessen. Damit soll erreicht werden, dass bei einem Triebwerksausfall immer noch ein Ausweichflughafen scher erreicht werden kann. Die ETOPS-Regularien geben nun die Möglichkeit, diese Zeit zum Ausweichflughafen zu "verlängern", so dass Fluggesellschaften die Route des Fluges verkürzen können. Um dennoch eine hohe Sicherheit für den Flug gewährleisten zu können, werden mit den ETOPS-Vorschriften strenge Anforderungen an die Konstruktion der Flugzeuge und der Triebwerke, an die Wartung der Flugzeuge, die Flugvorbereitung und die Flugdurchführung gestellt.

EP/T (Enhanced Process and Tools)

he Objektum Solutions Enhanced Process and Tools (EP/T) training programme is designed to provide delegates with an understanding of the tools and techniques used in the specification and architectural design of software for Eurofighter LRIs. The programme provides delegates with an introduction to the requirements, expressed in Statemate and managed using DOORS, interface definition using the EP/T ICD tool as well as how the data is configured in PCMS

EVM (Earned Value Management)

EW (Electronic Warfare)

dt. Elektronische Kriegsführung (Bundeswehrbegriff: Elektronische Kampfführung (EloKa))

  • Die Spannbreite reicht von Abhören "gegnerischem" Funkverkehrs (Fernmeldeaufklärung) bis zum Bekämpfen "feindlicher Radarstellungen" z.B. durch ECR-Tornados. Zum Genre gehört auch die immer perfektere Simulationstechnik, so daß Panzerfahrer wie Piloten von Kampfflugzeugen ihre realen Gefechte auf durch vernetzte Computer erzeugten synthetischen Schlachtfeldern üben können. "Die realitätsnahe interaktive Darstellung von Kampfsimulationen erlaubt nicht nur, teure Fahr- und Flugstunden in der Ausbildung einzusparen, sondern auch, neue Szenarien und Taktiken zu erproben, ohne daß es zu Schäden oder Verlusten an Mensch und Material kommen kann". ("So errechneten sich kürzlich die Amerikaner anhand eines simulierten Landkrieges, daß eine 20.000 Mann starke Division mit Informationstechnik, Sensoren und `Smart Weapons`ausgerüstet, ein dreimal so starkes Korps ohne solche modernen Hilfsmittel mühelos besiegen könnte".)
  • bei EADS -> "Organisationseinheit " - "EW Ground Systems SW"" ist for die Software Entwicklung von Electronic Warfare (EW) Bodenunterstutzungssystemen zustandig and bietet Produktlosungen for die fliegenden Waffensysteme Eurofighter, Tornado and A400M."
  • am Beispiel Tornado-Aufrüstung (durch EADS Cassidian in Manching) -> Im Rahmen des Display System Upgrade (Aufrüstung) erhalten Pilot und Waffensystemoffizier mehr Informationen als bisher in einer übersichtlicheren Darstellung. In das vordere Cockpit kommt ein neues Pilot’s Head Down Display (PHDD), in das hintere Cockpit das Navigator’s Head Down Display (NHDD). Die Bildschirme bieten der Besatzung eine digitale Karte des zu überfliegenden Gebiets, können die taktische Situation darstellen und geben technische Meldungen über das Waffensystem. Außerdem zeigt ein neuer farbiger Electronic Warfare Indicator (EWI) dem Piloten die momentane Bedrohungslage an. Darüber hinaus erhält der Waffensystemoffizier durch eine Control and Display Unit (CDU) ein programmierbares kombiniertes Kontroll- und Anzeige-Gerät, um die verschiedenen Computer und vor allem die Electronic Warfare Suite des Tornados zu bedienen.

(Quelle)

ELA (Electronic Load Analysis)

Ermüdungsfestigkeit

Die Anzahl der Zyklen einer wechselnden Spannung und Dehnung unter einer vorgegebenen Charakteristik, bevor ein Bruch erfolgt. Die Ermüdungsfestigkeit ist eine Funktion der Größenordnung der wechselnden Spannung, der Geometrie der Probe und der Prüfbedingungen. Das Spannungs-Lastwechseldiagramm ist eine grafische Darstellung der Ermüdungsfestigkeit bei verschiedenen Werten der wechselnden Spannung. Technische Spannung.

EDD (Electronic Definition Dossier)


ESS (Engineering Support System)

Das Engineering Support System (ESS) ist ein Subsystem des Ground Support System (GSS). Das ESS unterstützt für den Eurofighter die Prozesse der Betriebsführung in den Technischen Gruppen der fliegenden Verbände. Mit dem ESS wird der Flugbetrieb und die Steuerung- und Koordinierung von Instandsetzungsmaßnahmen betrieben.

EMC

alljährliches Interview der Airbus-Mitarbeiter

ETBU (Einzelteilbauunterlage)


EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit)

Die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) kennzeichnet den üblicherweise erwünschten Zustand, dass technische Geräte einander nicht durch ungewollte elektrische oder elektromagnetische Effekte störend beeinflussen. Sie behandelt technische und rechtliche Fragen der ungewollten wechselseitigen Beeinflussung in der Elektrotechnik.

EQLB (Electronic Quality Logbook)

F

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
FAL (Final Assembly Line)
Endmontagelinie
FAR (Federal Aviation Regulations)

Die Federal Aviation Regulations (US-Bundesluftfahrtregelungen) sind von der Federal Aviation Administration (FAA) (US-Bundesluftfahrtbehörde) festgesetzte Richtlinien, die alle Luftfahrttätigkeiten in den Vereinigten Staaten regeln. [US-Gegenstück zu den CS-Richtlinien] Die FARs sind ein Bestandteil der amerikanischen Bundesverordnungen (Code of Federal Regulations). In ihnen werden eine breitgefächerte Anzahl von Tätigkeiten wie Flugzeugdesign, Flüge der Fluggesellschaften, Pilotentraining, Ballonfahrten und sogar Modellraketenstarts geregelt. Die Richtlinien wurden entworfen, um die Sicherheit in der Luftfahrt zu fördern und um Piloten, Passagiere sowie die Öffentlichkeit vor unnötigen Gefahren zu schützen. Sie sollen auch die Staatssicherheit der Vereinigten Staaten, vor allem nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001, vor Angriffen schützen.

FAI (First Article Inspection - Erstmusterprüfung)

Mit der Erstbemusterung erbringt der Lieferant den Nachweis, dass seine Produkte die vom Kunden geforderten Qualitätsanforderungen erfüllen. Oftmals wird auch die aus dem englischen kommende Abkürzung FAI verwendet.

FEM (Finite Elements Method)

Die Finite Elemente Methode ist ein numerisches Verfahren zur näherungsweisen Lösung von Differentialgleichungen mit Randbedingungen und vielseitig einsetzbar. Sie ist auch ein modernes Berechnungsverfahren im Bereich von Simulationen z. B. für Festigkeitsbetrachtungen. Mit der FE-Methode können Probleme aus verschiedenen physikalischen Disziplinen berechnet werden. Mittlerweile findet die Methode in allen Gebieten der Technik einschließlich Wettervorhersage und Medizintechnik ihre Anwendung, im Fahrzeugbau bei Kleinteilen über Motor und Fahrwerk bis hin zur Karosserieberechnung einschließlich Crash-Verhalten.

FEMAP

Als eigenständige Simulationslösung von SIEMENS beinhaltet Femap die Finite-Elemente-Modellierung und -Analyse innerhalb einer modernen Benutzeroberfläche. Femap unterstützt zahlreiche leistungsstarke Analysen und kann Ihnen helfen, Teile und Baugruppen zu analysieren, Verbundwerkstoffe zu modellieren und Simulationsergebnisse schnell und effizient zu überprüfen.

FORTRAN

prozedurale und in ihrer neuesten Version zusätzlich eine objektorientierte Programmiersprache, die insbesondere für numerische Berechnungen eingesetzt wird. (Quelle)

FIB (Function Integration Bench)

FTI (Flight Test Instrumentation)

Dient der zusätzlichen Gewinnung von Daten bei Flugtests von Luftfahrzeugen. Hierfür wird das Luftfahrzeug oder auch nur ein einzelnes System mit über den normalen Serienstand hinausgehenden Sensoren, Datenaufzeichnungsgeräten, Telemetrieeinrichtungen, Aktoren und Überwachungsgeräten ausgestattet. (Quelle)

FUS

Rumpfschalen Montage

FGPA (Field Programmable Gate Array)
ist ein integrierter Schaltkreis (IC) der Digitaltechnik, in welchen eine logische Schaltung geladen werden kann. (Quelle)
FDs (Functional Diagrams)

FCS (Flight Control System)

G

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung

Ground Support Equipment (kurz: GSE - Was beim Auto der Wagenheber ist, ist beim Flugzeug das Ground Support Equipment)

Hierbei handelt es sich um Geräte und Werkzeuge für die Durchführung von Wartungsarbeiten an einem Flugzeug am Boden. Dabei kann es sich um einen Transportwagen für ein Klimagerät handeln oder aber auch um ein Spezialwerkzeug, das zum Ausbau eines Servos des Seitenleitwerkes in 20 Meter Höhe benötigt wird.

Bei der Konstruktion dieser Tools müssen der verfügbare Platz, der Einsatzort am Flugzeug, die erforderliche Festigkeit und die CE-Konformität nach Maschinenrichtlinie berücksichtigt bzw. eingehalten werden. Zudem gilt es, die weltweite Verfügbarkeit der eingesetzten Materialien im Blick zu behalten.

GFK

Glasfaserverstärkter Kunststoff

GAF T.O.

GAF T.O. ist eine Richtlinie für die Bearbeitung bebilderter Teilekataloge und Artikellisten der Luftwaffe

GTR (Ground Test Request)

Ground Test Request ist die Anforderung einer GTI durch die Arbeitsvorbereitung (AV)

GRAMS

General Requirements for Aerostructure and Material Suppliers

GRESS

General Requirements for Equipment and System suppliers

GILDA

Datenbank-Tool, welches die Interfaces zwischen und innerhalb der verschiedenen Avionik-Geräten beschreibt

GTI/RTI (Ground Test Instruction/Repeated Test Instruction)

Die GTI ist eine Prüfung auf Dichtigkeit z.B. des Abwassersystems. Dafür gibt es eine spezielle Prüfanweisung, die festlegt, mit welchen Geräten über welchen Zeitraum und unter welchen Prüfbedingungen zu prüfen ist. Danach gilt das System als abgenommen und darf nicht mehr geöffnet werden. Ist ein Öffnen nötig, so wird eine RTI beauftragt, also eine Wiederholungsprüfung, die in der Regel einen verringerten Prüfumfang hat, aber nicht zwangsläufig haben muss. Diese Prüfungen gibt es für Hydraulik, Wasser, Klima, Treibstoff, aber auch Elektrik. Dort wir allerdings nicht die Dichtigkeit geprüft, sondern ob bestimmte Durchgangswerte (Widerstände) erreicht werden. (laut MA Matthias Kusian aus TLS)

H

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
HTML (Hypertext Markup Language)

HTML ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen.

Hyperworks

HyperWorks bietet eine unternehmensweite Simulationslösung, die schnelle Designstudien ermöglicht und damit Entscheidungsfindungen erleichtert. Als das umfassendste, offene CAE Paket bietet HyperWorks branchenweit führende Lösungen für Modellierung, Analyse, Visualisierung und Datenmanagement für lineare und nicht-lineare Fragestellungen, sowie Strukturoptimierungen, Fluid-Struktur-Kopplung and dynamische Mehrkörpersimulationen. Altair HyperMesh ist ein leistungsfähiger Preprozessor für alle führenden Finite-Elemente Solver, welcher dem Ingenieur eine äußerst interaktive, grafische Umgebung für die virtuelle Produktsimulation bietet.

HSB (Handbuch Struktur Berechnung)


HPV (High Pressure Valve)
Hochdruckventile
HTP (Horizontal Tail Plain)

Das "Höhenleitwerk" eines Luftfahrzeugs - im Gegensatz zum VTP, bei Airbus geläufiger als THS (trimmable horizontal stabiliser), da keine ausschließliche Leitwerksfunktion sondern zusätzlich Trimmfunktion (aerodynamisch (durch Veränderung des Anstellwinkels des THS) und statisch (durch Trimmtank im Leitwerk) - notwendig für unterschiedliche Beladungszustände des Lfz (laut Gerald)

I

Abkürzung/Begriff - Bedeutung
Erklärung
IFA (Integrated Fuselage Assembly)

Integrierte Rumpfmontage

IFF (Identification Friend or Foe)

Freund-Feind-Erkennung ist ein elektronisches System, das die Identifizierung eines erkannten Objekts ermöglicht. Meist wird es in militärischen Radar-Systemen zur Erkennung von feindlichen Kampfflugzeugen verwendet. (Quelle)

IETP-x

IETP-x stellt eine Applikation dar, die während des Betriebs/Wartung von Produkten (z.B. Flugzeugen) eine entscheidende Rolle spielt

IETD (Interaktive Elektronische Technische Dokumentation)


Intranet

Ein Intranet, von lateinisch intra für innen und englisch net für Netz, ist ein Rechnernetz, das im Gegensatz zum Internet nicht öffentlich ist. (Quelle)

IPCA (Industrial Process Control Assessment)


IMPACT


IFE (InFlight Entertainment System)

IRM (Information Resource Management)

Identifizierung von Daten als Vermögenswert, ihre Kategorisierung und die Bereitstellung verschiedener Arten von aktiver Verwaltung

IST (Installation Support Team)

ISSY (Integrated Structure Mechanical System)

ISSY ist ein internes Tool von Airbus. Es ist ein strukturiertes Programmsystem, welches für verschiedenste FEM-Berechnungen von Raumfahrtstrukturen gebraucht wird.

IIPS (Illustrated Parts Catalog)

ILS (Instrument Landing System)

Anflugweg auf einem 3 Grad Gleitpfad. Betimmt durch elektronische Signale in der Horizontalen und Vertikalen ab 10 naut. Meilen vor dem Flughafen.

ILS (Integrated Logistics Support)

Integrated Logistics Support (ILS) wird vor allem in der zivilen und militärischen Industrie eingesetzt und beschreibt Prozeduren und Methoden für die integrierte technisch-logistische Unterstützung des Betriebs, der Instandhaltung sowie der Überwachung von Betriebsrisiken. (Quelle)

ILS

ILS-Management wird zur Sicherstellung der materiellen Einsatzbereitschaft des Projekts/Vorhabens in der Nutzungsphase durchgeführt. Um dies zu gewährleisten ist eine unserer Aufgaben, die erforderlichen Programmpläne für die einzelnen Disziplinen (wie z.B. LSA – Plan, Material Support Programme Plan, IP-Programme Plan, Data Module Generation Plan und AGE Support Plan) in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber zu erstellen sowie die Überwachung der einzelnen Meilensteine (Programm- und Zahlungsmeilensteine) durchzuführen.

J

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
Java

Java ist eine objektorientierte Programmiersprache und eine eingetragene Marke des Unternehmens Sun Microsystems. Die Programmiersprache Java dient innerhalb der Java-Technologie vor allem dem Formulieren von Programmen.

JAR (Joint Aviation Requirements)

Es wurde mit den JAR (Joint Aviation Requirements) ein umfangreiches Werk zur Regelung der Luftfahrt entworfen, das von den nationalen Luftfahrtbehörden in innerstaatliches Recht umgesetzt und überwacht wurde. Das Ziel der JAR waren hohe Sicherheitsstandards und harmonisierte Regelungen in Europa. Die JARs waren im Einzelnen:

  • JAR-22 – Vorschrift für die Zertifizierung von Segelflugzeugen und Motorseglern
  • JAR-23 (heute: CS-23) – Vorschrift für die Zertifizierung von Motorflugzeugen bis 5670 kg
  • CS-23Light – Zukünftige Vorschrift für die Zertifizierung von Motorflugzeugen bis 1200 kg
  • JAR-25 (heute: CS-25) – Vorschrift für die Zertifizierung von Flugzeugen ab 5670 kg angetrieben von Turbinen
  • JAR-27 (heute: CS-27) – Vorschrift für die Zertifizierung von kleinen Hubschraubern bis zu 3.175 Kilogramm
  • JAR-29 (heute: CS-29) – Vorschrift für die Zertifizierung von großen Hubschraubern ab 3.175 Kilogramm
  • CS-LSA – Zukünftige EASA Light Sport Aeroplanes (Motorflugzeuge bis 600 kg (650 kg für Wasserflugzeuge))
  • JAR-VLA (heute: CS-VLA) – Vorschriften für die Zertifizierung von Leichtflugzeugen bis 750 kg (zukünftig bis 890 kg und bis zu drei Sitzplätze)
  • Aerospace Recommended Practices: z.B. ARP 4754 ist eine Norm für die Entwicklung komplexer sicherheitskritischer Systeme
  • JAR-OPS 1: Betriebsvorschriften für den gewerblichen Verkehr mit Flugzeugen (gemeint sind Flächenflugzeuge)
  • JAR-OPS 2: Betriebsvorschriften für den nichtgewerblichen Verkehr mit Flugzeugen
  • JAR-OPS 3: Betriebsvorschriften für den gewerblichen Verkehr mit Helikoptern
  • JAR-OPS 4: Betriebsvorschriften für den nichtgewerblichen Verkehr mit Helikoptern
  • JAR-FCL 1 – Vorschriften für die Lizenzierung von Piloten von Flugzeugen
  • JAR-FCL 2 – Vorschriften für die Lizenzierung von Piloten von Hubschraubern
  • JAR-FCL 3 – Vorschriften für die Medizinische Tauglichkeit von Cockpitpersonal
  • JAR-FCL 4 – Vorschriften für die Lizenzierung von Flugingenieuren


JavaScript

Die Skriptsprache JavaScript wird vornehmlich in HTML-Seiten zur eingebetteten Programmierung verwendet, um interaktive Webapplikationen zu ermöglichen. Javascript ist eine dynamisch typisierte, objektbasierte, aber klassenlose Skriptsprache mit einer ähnlichen Syntax wie C, Perl oder Java.

Jigs & Tools

Fertigungshilfsmittel und Werkzeuge (Gestelle, Halter), die von Airbus eigens hergestellt werden

K

Abkürzung/Begriff + Bedeutung

Erklärung

KIP (Key inspection program)


KPI (Key performance indicators

Kennzahlen

KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess)

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) [engl.: Continual Improvement Process (CIP)] ist eine Denkweise, die mit stetigen Verbesserungen in kleinen Schritten die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken will. KVP bezieht sich auf die Produkt-, Prozess- und Servicequalität (Quelle)

L

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
Lean Management (Schlankes Management)

Der Begriff Schlankes Management bzw. Lean Management bezeichnet die Gesamtheit der Denkprinzipien, Methoden und Verfahrensweisen zur effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Güter (Quelle)

LCC (Low Cost Countries)
Niedriglohnländer

Luftfahrt: Primär- und Sekundärstrukturen

Primärstruktur: Die Flugzeugstruktur definiert sich als die Zusammensetzung unterschiedlicher Einzelteile zu einem Ganzen (Rumpf, Flügel oder Seitenleitwerk).

Sekundärstruktur: Die Sekundärstruktur sorgt in allen Flugzeugen für den festen Halt aller Systeme wie Hydraulik-, Kraftstoff-, Sauerstoff-, Elektrik- oder Kabinensysteme an der Flugzeugstruktur. In der Kabine zum Beispiel müssen Sitze, Verkleidungen, Küchenelemente und Systeme für Kommunikation, Unterhaltung und Klimatisierung, Wasser und Abwasser angebunden werden. Die Befestigungen gehen von kleinen Haltewinkeln bis hin zu großen komplexen Rahmenkonstruktionen, die im Bereich der Decke alle Systeme aufnehmen.

LMS (Learning Management System)

LSA (Logistic Support Analysis (Logistische Unterstützungsanalysen))

Die Logistischen Unterstützungsanalysen (LSA) bezeichnen ein Verfahren, um strukturiert und analytisch eine Voraussage des zukünftigen Bedarfs an Ressourcen für die Erhaltung der Betrieblichkeit innerhalb eines Systems zu treffen. Dabei werden Systeme/Geräte und deren Module bewertet, um eine kostenoptimierte Einsatzfähigkeit zu gewährleisten. Die Ergebnisse der LSA werden bei der Materialplanung, Instandsetzungsplanung und in der technischen Dokumentation berücksichtigt.

Ziel der Analysen ist es, spätere hohe Wartungs- und Instandsetzungskosten zu vermeiden und eine optimale logistische Unterstützung sicherzustellen. Wir wenden die Analysen je nach Projekt in speziell angepassten Formen an. (Quelle)

M

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
MORE (Mobile Online Reklamationserfassung)

Wird in der Fertigung für die Erfassung und Abarbeitung von MSN bezogenen kleineren Beanstandungen eingesetzt. Die Meldung wird erstellt, an die betreffenden Stellen weitergeleitet und der Status der Meldung wird für die betroffenen Teams transparent dargestellt.

MAIT (Manufacturing, Assembly, Integration und Test)

Fertigung, Montage, Integration und Test (Quelle)

MS Visio (Programm zum Erstellen von technischen Diagrammen)

Verschiedene Abläufe wie Geschäftsprozesse und Flussdiagramme können visuell am PC dargestellt werden

MS Project (Programm zur Projektverwaltung)

Ermöglicht das Planen und Verwalten von Projekten durch Erstellung von Zeitplänen und Kostenschätzungen

MS Access (Programm zum Erstellen von Datenbanken)

Es ermöglicht das Verwalten von Daten durch das Erstellen mehrerer Objektarten wie Tabellen zur Speicherung der Daten, Abfragen zurAufbereitung der Daten

MAP (mise au point (franz. "auf den Punkt bringen" - meint "Konstruktionsberatung")

AIRBUS -> Die Abteilung MAP ist für Konstruktionslösungen in der FAL (Final Assambly Line - Endmontage) zuständig. Diese Abteilung ist eine Schnittstelle zwischen Fertigung, Arbeitsvorbereitung und Konstruktion. Bestehen Probleme bei der Fertigung, welche einer Konstruktionslösung bedürfen, werden diese bei MAP in Zusammenarbeit mit den betroffenen anderen Abteilungen gelöst. Der Engineering Support Aircraft Manager (ESAM) ist der 1. Verantwortliche Mitarbeiter in der Abteilung für ein entsprechendes Programm (z.B A380) und in der Regel für eine Version/einen Kunden (z.B. Emirates).

Die Hauptaufgabe von MAP besteht darin, Konzepte für fehlende technische Lösungen - z.B. auf dem Gebiet der elektrischen Leitungsverlegung und deren Halterung zu erstellen. In dem beispielhaften Zusammenhang besteht die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen / Mitarbeitern in der Vor- und Nachbereitung für E-Tests (Test aller elektrischen Leitungen, die für die Flugtauglichkeit des Flugzeugs notwenig sind.). Dies beinhalt oftmals ein statistisches Auswerten der gesammelten Daten und ein manuelles Überprüfen der Leitungen vor und nach den Tests im Flugzeug.

Maple (mathematical manipulation language)

Maple ist ein englischsprachiges Computeralgebrasystem (CAS) für Algebra, Analysis, diskrete Mathematik, Numerik und viele andere Teilgebiete der Mathematik. Es stellt ferner eine Umgebung für die Entwicklung mathematischer Programme zur Verfügung und ermöglicht die Visualisierung mathematischer Strukturen.

Magic

Magic Software Enterprises (NASDAQ: MGIC) ist ein internationales Software-Unternehmen. Die Unternehmenszentrale befindet sich in Or Yehuda, Israel, in Deutschland ist die Niederlassung in Ismaning bei München. Magic Software ist in insgesamt 50 Ländern präsent.Magic xpa ist eine Entwicklungs- und Anwendungsplattform, um Applikationen zu entwickeln.

MODA

Die Softwarelösung MODA-EM verbessert die Effizienz der Qualitätskontrolle und mikrobiologischer Routinen auf einer mit den Regulatorien konformen Plattform zur papierlosen Sammlung, dem Management und dem Reporting von Umgebungsdaten.

MORE

more.Business ist die Profilinie der more.Software GmbH und richtet sich an Unternehmen, die eine vollintegrierte, unternehmensweite EDV-Lösung suchen, um alle kaufmännischen und technischen Prozesse abzubilden.

Mastercam

Mastercam bezeichnet eine CAD/CAM-Software des US-amerikanischen Herstellers CNC Software. Mastercam umfasst die Funktionen Fräsen in 2 bis 5 Achsen, Drehen, Drahterodieren, künstlerische Reliefbearbeitung, 2D- und 3D-Design, Flächen- und Solidmodeling.

MSC Marc

MSC Software entwickelt CAE-Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. MSC Marc ist ein FEM-Programm, dass bei nichtlinearen Strukturanalysen bei großen Verformungen von Kunststoffen und hyperelastischen Materialien zum Einsatz kommt.

MCM (Maintenance Certifying Mechanic)


MCT (Maintenance Certifying Technician)

MCA (Major Component Assembly)
Montage von Hauptkomponenten

Montage von Baugruppen:

  • Die Montage von Baugruppen nach technischen Zeichnungen und Stücklisten ist eine zentrale Aufgabe. Dies umfasst das Zusammenfügen von mechanischen, elektrischen und elektronischen Komponenten.
  • Dies beinhaltet oft die Arbeit mit kleinen und sehr präzisen Teilen, wo ein hohes Maß an handwerklicher Fähigkeit gefordert ist.

Fügeverfahren:

  • Verschiedene Fügeverfahren wie Schrauben, Nieten, Kleben und Schweißen kommen zum Einsatz, um die einzelnen Komponenten miteinander zu verbinden.
  • Auch Lötarbeiten an elektrischen Bauteilen können anfallen.

Qualitätskontrolle:

  • Die Überprüfung der montierten Komponenten auf Maßhaltigkeit, Funktionalität und Sicherheit ist unerlässlich.
  • Dies erfolgt häufig durch den Einsatz von Messinstrumenten und Prüfständen.

Arbeit nach Arbeitsplänen und technischen Zeichnungen:

  • Das lesen und verstehen von komplexen technischen Zeichnungen ist Grundvoraussetzung, um die Arbeiten korrekt durchführen zu können.

Zusammenbau von schwierigen Komponenten:

  • Das Zusammenfügen von Komponenten mit hoher Maßhaltigkeit und geringen Toleranzen ist eine große Herausforderung.
MEDA (Maintenance Error Decision Air)

structured process used to investigate events caused by maintenance technician and/or inspector performance

Matlab

Matlab ist eine kommerzielle, plattformunabhängige Software des Unternehmens The MathWorks, Inc. zur Lösung mathematischer Probleme und zur grafischen Darstellung der Ergebnisse. (Quelle)

MDA (Model Driven Architecture)

bezeichnet einen Modellgetriebenen Softwareentwicklungsansatz, der auf einer klaren Trennung von Funktionalität und Technik beruht. (Quelle)

MHB (Managementhandbuch)

MIP (Minimum Inspection Program)


M&L Planung (Mengen- und Leistungsplanung)

MIL (Military Standard)

Normen und Vorschriften zu Steckverbindern und Leitungen

MPD (Maintenance Planning Document)


MRB (Material Reviewing Board)

Dokumentation in der Materialprüfung

MSG: MIG/MAG (Metallschutzgasschweißen: Metall-Inertgas oder Metall-Aktiv-Gas)

Das Prinzip des MIG/MAG-Schweißens besteht darin, dass ein Metalldraht durch die Schweißpistole geführt und in einem Lichtbogen geschmolzen wird. Der Schweißdraht hat dabei zwei Aufgaben zu erfüllen, einerseits ist er die stromführende Elektrode und andererseits gleichzeitig das einzubringende Schweißgut. Der elektrische Strom wird über eine Schweißstromquelle dem Kontaktrohr in der Schweißpistole zugeführt. Ein durch die Gasdüse fließendes Schutzgas schützt den Lichtbogen und das Schmelzgut. Das Schutzgas ist entweder inert (MIG) oder aktiv (MAG). Ein Beispiel für ein aktives Schutzgas ist Argon, welches sich durch seinen geringen Kohlenstoffanteil besonders dazu eignet.

MOE (Maintenance Organisation Exposition)

The MOE is a prerequisite for the granting of a maintenance organization approval (certificate), and it shows how the maintenance organization intends to comply with the requirements laid down by the competent autority (Quelle)

MTOW (Maximum Take-Off Weight)

Maximales Abfluggewicht eines Flugzeugs

MTM (Methods-Time Measurement)

Methode zur Analyse von Arbeitsabläufen (Quelle)

N

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
NADCAP (National Aerospace and Defence Contractors Accreditation Program)

NASTRAN (Nasa Structural Analysis System)

Das Programmpaket NASTRAN wurdevon der US-Raumfahrtbehörde NASA als ein universell einsetzbares Finite-Elemente-Programm entwickelt. Es ist in FORTRAN geschrieben und zeichnet sich durch eine offene Architektur mit der Möglichkeit, eigene Routinen einzubinden, aus.

NC (Non Conformities)


NSDW (Non Specific Design Work)


NC (Numerical Control (Numerische Steuerung))

Als Numerische Steuerung bezeichnet man ein Gerät zur Steuerung von Maschinen, das Steuerbefehle liest, die als Code auf einem Datenträger vorliegen, und in Arbeits- bzw. Bewegungsabläufe umsetzt. Hier ist damit dezidiert die erste Generation Numerischer Steuerungen gemeint, welche noch keinen integrierten Mini- oder Microcomputer enthielten.

NDT (Non-Destructive Testing - Zerstötungsfreie Werkstoffprüfung)


NDI (Non-Destructive Inspector)

Die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung ist ein Sammelbegriff für verschiedene Prüfverfahren, mit der die Qualität eines Bauteils bezüglich seiner Materialbeschaffenheit an der Oberfläche oder im Bauteilinneren geprüft werden kann, ohne den Prüfling selbst zu beschädigen oder dauerhaft zu verändern. (Quelle)

NEO (New Engine Option)

NVH (Noise Vibration Harshness)

Noise, Vibration, Harshness (deutsch.: Geräusch, Vibration, Rauheit) oder kurz NVH ist inzwischen auch im deutschsprachigen Raum die Bezeichnung für als Geräusch hörbare oder als Vibration spürbare Schwingungen in Kraftfahrzeugen oder an Maschinen. (Quelle)

NX

NX ist ein interaktives CAD/CAM/CAE-System. Die Software besitzt ein komplexes Lizenzmodell: Funktionen des Programms sind in "Anwendungen" mit allgemeiner Funktionalität aufgeteilt und werden dort in speziellen Paketen gebündelt.

O

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
OLW (Out Located Work)
(laut Gerald)
Overhead
nciht produzierender Bereich (Speziell bei Jet Aviation)
OTDOQ (On Time/On Quality)

OSW (Outstanding Working)

P

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
Paisy

Softwarelösungen für Lohn- und Gehaltsabrechnung mit BRZ-HR Entgeltabrechnung.

Prozessmanagement

Prozessmanagement, auch Geschäftsprozessverwaltung oder "Business Process Management (BPM)", beschäftigt sich mit dem Herausfinden, Gestalten, Dokumentieren und Verbessern von Geschäftsprozessen. Geschäftsprozessverwaltung synchronisiert die Bereiche Planung, Entwurf, Konstruktion, Produktion, Instandhaltung, Nachverfolgung und Anpassung in einer Organisation (Quelle)

PCDQ


PEP (Performance Engineers Program)

PRIMES

PRIMES ist eine PLM-Software.

PHP (Hypertext Preprocessor, ursprünglich "Personal Home Page Tools")

PHP ist eine Skriptsprache mit einer an C und Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP wird als freie Software unter der PHP-Lizenz verbreitet und zeichnet sich durch die breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher Funktionsbibliotheken aus.

PPS-System (Produktionsplanung- und Steuerungssystem)

Computerprogramm oder ein System aus Computerprogrammen, das den Anwender bei der Produktionsplanung und -steuerung unterstützt und die damit verbundene Datenverwaltung übernimmt. Ziel der PPS-Systeme ist die Realisierung kurzer Durchlaufzeiten, die Termin-einhaltung, optimale Bestandshöhen, sowie die wirtschaftliche Nutzung der Betriebsmittel (Quelle)

PDs (Principle Diagrams)

PDM (Produktdatenmanagement)

Produktdatenmanagement ist ein Konzept, welches produktdefinierende, -repräsentierende sowie -präsentierende Daten und Dokumente als Ergebnis der Produktentwicklung speichert, verwaltet und in nachgelagerten Phasen des Produktlebenszyklus zur Verfügung stellt. Grundlage dafür ist ein integriertes Produktmodell. Des Weiteren ist die Unterstützung der Produktentwicklung durch geeignete Methoden auf Basis von Prozessmodellen dem PDM zuzurechnen. Begleitend zum PDM entwickelt sich das Produktinformationsmanagement (PIM), welches auf die Bereitstellung von Produktinformationen für verschiedene Ausgabemedien, besonders im kaufmännischen Umfeld und Vertrieb, spezialisiert ist.

PTS (Purchaser Technical Specifications)

PSTS (Pilot Synthetic Training System)

Pro/Mechanica

Berechnungstool für FEM- Simulationen.

Pro/Engineer

Pro/Engineer ist eine professionelle 3D-CAD-Software.

PLM (Product-Lifecycle-Management bzw. Produktlebenszyklusmanagement

PLM bezeichnet ein strategisches Konzept zum Management eines Produktes über seinen gesamten Produktlebenszyklus. Dieses Konzept umfasst sowohl unterstützende IT-Systeme als auch Methoden, Prozesse und Organisationsstrukturen.

Python

Python ist eine universelle, üblicherweise interpretierte höhere Programmiersprache. Ihre Entwurfsphilosophie betont die Programmlesbarkeit. Von den meisten verbreiteten Programmiersprachen unterscheidet sie sich dadurch, dass Blöcke durch gleiche Einrückung begrenzt werden, und nicht durch Klammern (wie bei C, C++) oder Schlüsselwörter (wie bei Pascal).

PASTRAN

Pre und Postprocessing-Programm für Modellierung sowie Geometrieerzeugung und –bearbeitung. Interaktives Softwaresystem für das rechnerunterstützte Entwerfen beliebiger Konstruktionsmodelle zur FE -Berechnung.

Q

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
QVA (Qualitätsverfahrensanweisung)
Vorschriften für die QS (laut MA Matthias Kusian)
QRP (Quality Review Point)

cross functional quality review team

QMS (Quality Management System)

can be expressed as the organizational structure, procedures, processes and resources needed to implement quality management (Quelle)

QSR (Quality Survey Report)


QSF-B und QSF-C

Qualitätsnormen (laut Herr Stecher von First OSM)

R

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung

R&T R & T

Research and Technology

Rep-Shop (Repair-/ oder Reparaturshop)

Beschreibt das Bearbeiten von Klebeteilen, wie zum Beispiel Bodenplatten aus CFK. Dazu gehört unter Anderem das Spachteln und Schleifen von Harz und Bauteilkanten oder Sandwichteilen.

Resident Engineer

Daher bietet sich bei unternehmensübergreifenden Entwicklungsprojekten eine personelle Verzahnung von Herstellern (OEM) und Zulieferern an, Eine gängige Organisations- bzw. Arbeitsform dafür ist die des Resident Engineer (RE) - eines Verbindungsingenieurs, der dauerhaft beim Kunden vor Ort eingesetzt wird (Quelle)

RFID (Radio-Frequency Identification)

RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung von Daten. (Quelle)

REACH

Europäische Chemikalienverordnung

Rhino

Rhino ist ein universelles CAM-Programm für allgemeine Fräsaufgaben.

RTCA/DO-254 (Design Assurance Guidance for Airborne Electronic Hardware)

RTCA/DO-254 deals with hardware for aviation, a companion to RTCA/DO-178 ""Software Considerations in Airborne Systems and Equipment Certification"". Although widely referred to as a safety standard, it almost exlusively deals with the development of hardware, focussing on Hardware Design Assurance Levels to determine the processes required.

Due to the lack of general safety management and safety engineering material, this safety standard is most commonly used in combination with another safety standard such as SAE ARP 4761 ""Guidelines and Methods for Conducting the Safety Assessment Process on Civil Airborne Systems and Equipment"" (which calls upon it for the development of hardware).

RTCA/DO-160 (Environmental Conditions and Test Procedures for Airborne Equipment)

testing covers standard procedures and environmental test criteria for testing airborne electronic equipment (avionics) for the entire spectrum of aircraft, from light general aviation aircraft and helicopters through to the “jumbo jet” and “supersonic transport” classes of aircraft. It is also coordinated with EUROCAE (European Organization for Civil Aviation Equipment). (Quelle)

Ruby

Ruby (englisch für Rubin) ist eine höhere Programmiersprache, die Mitte der neunziger Jahre von dem Japaner Yukihiro Matsumoto entworfen wurde. Ruby ist interpretiert und objektorientiert, unterstützt aber mehrere weitere Programmierparadigmen, bietet dynamische Typisierung, Reflexion und automatische Speicherbereinigung.

REC (Replay Evaluation Criteria)

(laut Kollege von Fr. Geelvink von der First OSM)
RC (Release Candidate)

RFE (Real Fuselage Empennage)

RSP (Request for Stock Planning)

RWY (Runway)
Landebahn

S

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
SB (Service Bulletin)
Wartungsmitteilung
SCRUM

Scrum zerlegt Projekte in viele kleine Tasks. In regelmäßigen kurzen Meetings, den Daily Scrums, werden Entwicklungsphasen (Sprints) geplant. Ziel ist es, die Aufgaben häppchenweise durch kleine, selbst organisierte Teams abzuarbeiten. Zwischenergebnisse werden regelmäßig dem Auftraggeber vorgestellt, die Ziele für die nächste Entwicklungsphase werden an neue Anforderungen angepasst. Angeleitet und kommuniziert wird durch den Scrum-Master. (Quelle)

Six Sigma/6S

Six Sigma ist ein statistisches Qualitätsziel und zugleich der Name einer Qualitätsmanagement-Methodik (Quelle)

SFE (Seller Furnished Equipment)

SeeXP

SeeXP ist eine spezielle CAD-Software.

Simulink

Simulink ist eine Software zur Modellierung von Systemen (technisch, physikalisch oder finanzmathematisch) und ein Zusatzprodukt aufbauend auf MATLAB. Sie ermöglicht die hierarchische Modellierung mit Hilfe grafischer Blöcke.

SLA (Service-Level-Agreement)

Service-Level-Agreement oder Dienstgütevereinbarung (DGV) bezeichnet einen Vertrag bzw. die Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen (Quelle)

SMS (Safety Management Systems)

Programm in der Zivilluftfahrt zur Verbesserung der (technischen) Sicherheit. Es ist von der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) verbindlich vorgeschrieben und muss von ihren 190 Vertragsstaaten, zu denen unter anderem auch Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören, stufenweise umgesetzt werden. (Quelle)

SSCI (Structure, System and Cabin Integrator)

Datenverarbeitungsprogramm im A350 (laut eines Bewerbers)

SCDM (Spare Configuration Data Management)


SQIP (Supplier Quality Improvement Initiatives)

SQL

SQL ist eine Datenbanksprache zur Definition von Datenstrukturen in relationalen Datenbanken sowie zum Bearbeiten (Einfügen, Verändern, Löschen) und Abfragen von darauf basierenden Datenbeständen. Die Sprache basiert auf der relationalen Algebra, ihre Syntax ist relativ einfach aufgebaut und semantisch an die englische Umgangssprache angelehnt.

SPSS (Seat Power Supply System)


SMM (Supplemental Maintenance Manual)

SolidEdge

Solid Edge ist ein 2D/3D-CAD-System. Für eine flexible Änderung des Modells können die Modelldaten parametrisiert werden. Die Software wird von Siemens PLM hergestellt.

SolidWorks

SolidWorks ist ein weitverbreitetes 3D-CAD-Programm. SolidWorks ist eine weitgehend featuregestützte CAD-Software. Dabei werden parametrische Modelle (Teile) erzeugt. Diese werden dann mittels „Einschränkung von Freiheitsgraden“ zu anderen Teilen positioniert. Dadurch entstehen Baugruppen. Von den Einzelteilen und Baugruppen können dann stark automatisiert Zeichnungen erzeugt werden.

SPS (Speicher Programmierbare Steuerung)

Eine SPS (englisch: Programmable Logic Controller, PLC) ist ein Gerät, dass zur Steuerung oder Regelung einer Maschine oder Anlage eingesetzt wird und auf digitaler Basis programmiert wird. Seit einigen Jahren löst sie die „festverdrahtete“ verbindungsprogrammierte Steuerung in den meisten Bereichen ab.

SystemView

SystemView ist ein IBM-Programm und eine CAD-Software.

SDW (Specific Design Work)


SAP

Die SAP AG ist der größte europäische und weltweit viertgrößte Softwarehersteller (Quelle)

SUZ (Systemunterstützungszentrum)


SAP R/3 und R/2

Eine Software des herstellers SAP AG. (siehe oben) Vor einigen Jahren gab es mit SAP R/3, das 1992 aus dem Großrechner-orientierten Vorgänger SAP R/2 in weiten Teilen neu entwickelt wurde, nur eine einzige monolithische ERP-Software des Herstellers. Sie besteht aus Modulen, die funktionell, aber nicht architektonisch getrennt sind. Dies sind im Wesentlichen: FI (Finance), CO (Controlling), MM (Materials Management), SD (Sales and Distribution), PP (Production Planning) und HR (Human Resources). Diese Module bilden auch weiterhin den Kern der Funktionalität, die SAP-Anwender einsetzen.

T

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
TA (Technische Anweisung)
(laut First OSM)
TAKSY/GESY/TESY (Technisch Administratives Konstruktionsdaten Verwaltungssystem)

Verwalten und Überprüfung von Daten (Airbus Deutschland)

  • Engineering Change Note (ECN)
  • Überprüfung von Stücklisten
  • Überprüfung von Bauunterlagen

(aus einer Bewerbung)

TBCQ (Cabin und Cargo Quality)

Abteilungskürzel bei Airbus

TBEMS

Abteilungskürzel bei Airbus (laut Herr Stecher von First OSM)

ToW (Transfer to Work Process)

TiCon

TiCon Base ist das Basismodul zur komfortablen Erstellung und strukturierten Pflege von Prozessbausteinanalysen, Formeln und kompletten n-stufigen Kalkulationen. Dazu stehen die MTM-Bausteinsysteme MTM-1, MTM-2, SBW (Standarddaten-Basiswerte), UAS, MEK, MOS (MTM-Office-System) und Sichtprüfen in Form von Daten und Datenkarten zur Verfügung. Auswertungen, z.B. nach nicht-wertschöpfenden Zeitanteilen oder der Vorkommenshäufigkeit bestimmter Prozesse, sind leicht möglich.

TOPCASED (Toolkit in Open Source for Critical Applications & Systems Development, deutsch Werkzeugsammlung für die Entwicklung kritischer Anwendungen und Systeme

CAE-Werkzeug
TOPSOLID

TopSolid ist eine integrierte 3D CAD/CAM-Software zur Konstruktion und Fertigung von Geometrien, Bauteilen und -gruppen in der mechanischen Fertigungsindustrie, der Blech- und Holzverarbeitung.

TDD (Technical Design Directives)

80-T

ist eine Reihe von Vorschriften für die Fertigung zum Beispiel wie die Klimarohre einzubauen sind oder wie zu Nieten zu setzen sind (laut MA Matthias Kusian)

U

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
UP (Unified Planning)

UAV (Unmanned Aerial Vehicle - Unbemanntes Luftfahrzeug)
(Quelle)

V

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
Value Stream Map

Value Stream Map stellt die Dokumentation des wertschöpfenden Prozesses und der Steuerung und Planung des Materialflusses des Produktionsbereiches in einer Gesamtübersicht mit wesentlichen Kennzahlen dar. Von der Ist-Analyse (Current State Map, CSM) zum Soll-Zustand (Future State Map, FSM). (Quelle)

VB (Visual Basic)

VB ist eine proprietäre objektorientierte Programmiersprache, deren neuere Versionen auf dem Microsoft .NET-Framework basieren.

VBA (Visual Basic for Applications)

VBA ist eine zu den Microsoft-Office-Programmen gehörende Skriptsprache. Sie wurde aus dem von Microsoft entwickelten BASIC-Dialekt Visual Basic (VB) abgeleitet und wurde zur Steuerung von Abläufen innerhalb der Microsoft-Office-Programme entwickelt.

VDE

Normen und Vorschriften zu Steckverbindern und Leitungen

Vendor Management

Vendor Management umfasst den Aktivitäten- und Maßnahmenkatalog zur Auswahl und Steuerung von Vendoren im Rahmen von Projekten. Vendoren sind dabei alle internen oder externen Dienstleister, Berater oder Lieferanten, die Leistungen für das Projekt erbringen. Die Funktion des Vendor Managements kann dabei durch firmeneigene Mitarbeiter/Organisationen oder durch dafür beauftragte externe Dienstleister erbracht werden. Idealerweise ist es eng mit dem Projektmanagement verzahnt oder gar vollständig in selbiges integriert. Dabei kann das Vendor Management situativ projektspezifisch definiert oder projekt-übergreifend in ein Programm Management integriert werden.

Vericut

Software zur Steuerung einer CNC- gesteuerten Schneide- oder Fräsmaschine

VS-Ermächtigung

Ermächtigung zum Umgang mit Verschlusssachen; wird benötigt, wenn die Mitarbeiter mit Verschlusssachen umgehen müssen, die dem Arbeitgeber überlassen worden sind, weil er sie zur Abwicklung staatlicher Aufträge braucht

VTP (Vertical Tail Plain)

als Abteilungsbezeichnung: Montage des Seitenleitwerk

VTOL (Vertical Take-Off and Landing)

Senkrechtstarter (Lilium)

VPM (Virtuelle Produkt Manager)

Gehört zu den ENOVIA Produkten und eignet sich besonders gut für die Verwaltung von CAE Zeichnungen und Modellen, sowie aller in diesem Umfeld erzeugten Dokumente.

VPN (Virtual Private Network)

Das konventionelle VPN bezeichnet ein virtuelles privates (in sich geschlossenes) Kommunikationsnetz. Virtuell in dem Sinne, dass es sich nicht um eine eigene physische Verbindung handelt, sondern ein bestehendes Kommunikationsnetz als Transportmedium verwendet wird. Das VPN dient dazu, Teilnehmer des bestehenden Kommunikationsnetzes an ein anderes Netz zu binden.

VIP (Very Important Person)

VIP im Zuge der Kabinenausstattung ist wirklich die Einrichtung von Luxus für very important persons.

VOR

Very High Frequency Omnidirectional Radio Range - Drehfunkfeuer. Sendet 360 Siganle vom Boden aus. Abdeckung von 360°, jedes einzele Grad wir als Radial bezeichnet, welches inbound (zum VOR hin) oder outbound (vom VOR weg) abgefolgen werden kann.

W

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
Waiver Management

Freigabe von Änderungsanträgen aus dem Konfigurationsmanagement (laut Gerald)

Webdesign CSS (Cascading Style Sheets)

Ist eine Software zum gestalten von Webseiten. CSS ist hierbei die Programmiersprache.

Weight & Balance Manual (Gewicht und Schwerpunkte)

Vor dem Start - dient der Berechnung des Lade- und Trimmplans im Rahmen der Flugvorbereitung von Luftfahrzeugen. (Quelle)

WIG (Wolfram-Inertgas)

Das Wolfram-Inertgasschweißen ist ein spezielles Schweißverfahren. Im Gegensatz zu den Metall-Schutzgasverfahren MIG/MAG (siehe obere Artikel) brennt der Lichtbogen beim WIG-Schweißen zwischen einer nicht abschmelzenden Wolframelektrode und dem Grundwerkstoff. Zum Schutz von Wolframelektrode und Schmelzbad sind inerte Gase wie Argon oder Helium bzw. Gasgemische mit nicht oxidierenden Komponenten notwendig. Das WIG-Schweißen ist bei allen schmelzschweißbaren Metallen anwendbar. Die Auswahl von Stromart, Polarität und Schutzgas richtet sich nach dem Grundwerkstoff.

WMS (Warehouse-Management-System)

(aus Lebenslauf von Herr Kays Miled)

X

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung
XWB (Airbus A350 XWB)
XWB steht für eXtra Wide Body also zu deutsch: besonders breiter Rumpf

Y

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung


Z

Abkürzung/Begriff + Bedeutung
Erklärung

ZAMIZ (Zentrale Archivierung mit interaktivem Zugriff)

Dient der Archivierung von Dokumenten auf Dauer. Dies bedeutet, das die dort gespeicherten UN und Dokumente noch zur Verfügung stehen. Wird bei AIRBUS vorrangig als softwarebasierendes System zur Ausgabe von Zeichnungen und Bauunterlagen benutzt.




 

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